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Unbefristete Solidarität mit Amazon-Beschäftigten

Anlässlich des morgen angesetzten Gerichtstermins am Arbeitsgericht Brandenburg an der Havel, bei dem Kolleginnen und Kollegen von Amazon Brieselang auf unbefristete Verträge klagen, erklärt das Mitglied des Landesvorstands der LINKEN Brandenburg, Martin Günther:

Anlässlich des morgen angesetzten Gerichtstermins am Arbeitsgericht Brandenburg an der Havel, bei dem Kolleginnen und Kollegen von Amazon Brieselang auf unbefristete Verträge klagen, erklärt das Mitglied des Landesvorstands der LINKEN Brandenburg, Martin Günther:
„Es ist traurig, dass Kolleginnen und Kollegen für einen unbefristeten Vertrag klagen müssen. Es ist ein Skandal, dass dieser Befristungswahn offensichtlich Alltag auch bei Amazon ist. Der größte Skandal ist allerdings, dass eine so ausufernder Gebrauch von Befristungen überhaupt gesetzlich möglich ist.“
Günther weiter: „Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit den betroffenen Beschäftigten und hoffen auf ein Urteil im Sinne der Beschäftigten. Klar ist allerdings, dass hier in erster Linie Handlungsbedarf des Gesetzgebers besteht, Befristungen wieder auf wenige sachgrundbezogene Tatbestände zu beschränken. Das muss drin sein.“